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Investment Seniorenimmobilie

Das Investment Seniorenimmobilie hat sich als einer der großen deutschen Wachstumsmärkte für sicherheitsorientierte Anleger etabliert. Aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der deutschen Bevölkerung wird sich gemäß Demografie-Bericht der Europäischen Kommission der Anteil der mindestens 65-Jährigen bis zum Jahr 2060 von derzeit 20,7 % auf 33 % erhöhen. Bei kontinuierlich steigender Lebenserwartung nimmt gleichzeitig die Geburtenrate ab.
Der Erfolg einer Investition in eine Seniorenwohnung ist aufgrund der demografischen Entwicklung unabhängig von Konjunkturschwankungen. Da ein Investment Seniorenimmobilie auf der Grundlage sorgfältiger Marktanalysen erfolgt, sind eine dauerhafte Vollbelegung und eine sichere Rendite zu erwarten.
Die mit einer Laufzeit von 20 Jahren sowie mit Verlängerungsoptionen ausgestatteten Mietverträge sichern dauerhafte Einnahmen einer Kapitalanlage.

Definition Seniorenimmobilien
Seniorenimmobilien sind an die speziellen Wohnbedürfnisse älterer Menschen angepasst. Insbesondere werden Seniorenwohnungen möglichst ebenerdig angelegt und nach DIN 18040 barrierefrei gestaltet.


Betreutes Wohnen

„Betreutes Wohnen“ in Seniorenwohnanlagen ermöglicht älteren Menschen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben in einer vollwertigen Wohnung. Den Senioren stehen jedoch professionelle Hilfe und andere Betreuungs- und Kommunikationsangebote zur Verfügung.
Betreiber von Wohnanlagen in der Form des „betreuten Wohnens“ müssen die Anforderungen der DIN-Vorschrift 77800 sowie teilweise spezielle Vorschriften der Bundesländer erfüllen.
Der frühzeitige Erwerb einer Seniorenwohnung kommt auch für den späteren Eigenbedarf in Betracht. Die Investoren können sich bereits heute ein Vorbelegungsrecht einräumen lassen. Sollte eine Eigennutzung gleichwohl nicht erfolgen, so kann die Seniorenwohnung angesichts der zu erwartenden Nachfrage auch leicht vermietet werden.


Pflegeappartements

Eine besondere Form des betreuten Wohnens sind Pflegeappartements. Ältere Menschen, die pflegebedürftig sind (oder pflegebedürftig werden könnten), jedoch nicht in ein Pflegeheim umziehen wollen, wählen diese Form der Seniorenwohnung.


Seniorenresidenzen

Seniorenresidenzen besitzen hotelähnliche Eigenschaften (oft auf dem Niveau eines 4- bis 5-Sterne-Hotels). Die einzelnen Teilimmobilien bestehen aus einer Wohnung mit einer eigenen Küche oder zumindest einer Kochgelegenheit. Zu einer Seniorenresidenz gehören hochwertige Gemeinschaftseinrichtungen und ein umfangreiches Veranstaltungsangebot. Ferner verfügt eine Seniorenresidenz zumeist über einen eigenen Pflegedienst.


Pflegeheime

Pflegeheime sind funktionell auf die Sicherstellung von Pflegeleistungen ausgerichtet. Der reine Wohnaspekt tritt bei den Pflegeimmobilien dagegen in den Hintergrund. Pflegeheime dienen der dauerhaften stationären, 24 Stunden am Tag gewährleisteten Pflege von Personen der verschiedenen Pflegestufen. Auch teilstationäre Aufenthalte (tagsüber oder nachts) sind möglich. Die Bewohner von Pflegeimmobilien entrichten einen fest vereinbarten Pflegesatz, der sich nach der Pflegedürftigkeit richtet. Im Pflegesatz sind neben den reinen Pflegeleistungen auch Unterkunfts- und Verpflegungskosten sowie eine Beteiligung an den Investitionskosten des Pflegeheimes enthalten. Können die Pflegekosten von einer zu pflegenden Person nicht getragen werden, tritt das Sozialamt in Vorlage. Verauslagte Pflegekosten lassen sich die Sozialämter regelmäßig von volljährigen Kindern erstatten. Die Einnahmen eines Kapitalanlegers sind in jedem dieser Fälle gesichert.


Kriterien für die Auswahl einer Seniorenimmobilie

Bei der Auswahl einer Seniorenimmobilie kommt es neben einer im Einzugsgebiet zu erwartenden ausreichenden Nachfrage auf einen gleichzeitig ruhigen und zentralen, auch mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln gut erreichbaren Standort an, in dessen Nähe sich ausreichend viele Einkaufsmöglichkeiten befinden müssen.
Zudem sollten die DIN-Vorschriften für Barrierefreiheit auch auf den Fluren des Gebäudes eingehalten sein. Die Seniorenimmobilie sollte einen hellen, freundlichen und gepflegten Eindruck machen und möglichst von Grünanlagen umgeben sein. Die einzelnen Appartements müssen geräumig genug sein. Die Senioreneinrichtung sollte ferner über die Abdeckung des Grundbedarfs hinaus auch möglichst viele Zusatz- und Wahlleistungen anbieten. Dazu gehören Hauswirtschafts- und Pflegedienste sowie von jeder Wohnung aus aktivierbare Notrufeinrichtungen. Auch die Gemeinschaftsräume, zu denen z. B. auch eine Caféteria und ein Sport- oder Gymnastikraum gehören können, müssen einen einladenden, hellen Eindruck hinterlassen.
Nicht zuletzt setzt eine langfristig erfolgreiche Kapitalanlage in eine Seniorenimmobilie die Seriosität und Bonität des – möglichst erfahrenen und mit Referenzen ausgestatteten - Betreibers außer Zweifel stehen. Die Miete oder Pacht sollte mit einer Indexvereinbarung an die allgemeinen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Derzeit lassen sich mit einer Kapitalanlage in Seniorenimmobilien überdurchschnittlich hohe Renditen zwischen 5,7 % und 6 % p. a. erzielen.

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