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Alsdorf

Seniorenquartier An der Stadthalle

  • Bestand
  • Fertigstellung Herbst 2014
  • 103 Einheiten
  • Betreiber: Gut Köttenich
Wohnungsgrößen ab:
42 m²
Kaufpreise ab:
125.492,66 €
Ansprechpartner für dieses Objekt:
Herr Joachim Bongard
0151 12213310Herr Joachim Bongard

Zukunftsinvestition mit Weitblick

Das Seniorenquartier „An der Stadthalle” in Alsdorf bei Aachen

  • Bestand
  • Fertigstellung Herbst 2014
  • 103 Einheiten
  • Betreiber: Gut Köttenich
  • Wohnungsgrößen ab 42 m²
  • Kaufpreise ab 125.492,66 €

Als Betreiber für das Objekt in Alsdorf konnte die Gruppe „Gut Köttenich - Wohnanlagen für Senioren & Behinderte in der Euregio“ gebunden werden, welche bereits seit 15 Jahren in der Region tätig ist. Das ganzheitliche Betreiberkonzept ist der Schlüssel für den Erfolg einer Seniorenimmobilie. Als Pächter und Betreiber der Seniorenquartiere steht das Unternehmen „Gut Köttenich“ für die Qualität und Reputation seiner Häuser und Pflegeangebote. Das Konzept des Marktführers in der Region hat sich in dem Städtedreieck Aachen- Köln-Düsseldorf des Unternehmens als so erfolgreich erwiesen, dass in den nächsten 15 Monaten 3 weitere Häuser eröffnet werden.

Kapitalanleger, die über Teileigentum nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in die Pflegeeinrichtung investieren, können an diesem Erfolg teilhaben. Weil es Bewohnern eine stufenlose Betreuung von der vollständigen Selbstständigkeit in der eigenen Wohnung bis zur Vollpflege in der Wohnung oder im Pflegeheim ermöglicht, hat sich das Konzept in der Praxis bereits vielfach bewährt. Hierauf setzt das Unternehmen auch im Seniorenquartier Alsdorf. Modulare Pflegeleistungen sollen bei Bedarf in Anspruch genommen werden können, ohne das soziale Umfeld wechseln zu müssen.

So werden in Wohngruppen mit eigenen Küchen jeweils zehn bis zwölf Bewohner kompetent und liebevoll betreut. Ziel ist es, die Eigenständigkeit und die sozialen Kontakte der Pflegebedürftigen so lange wie möglich zu erhalten. Mindestens eine dieser Gruppen ist speziell für demenziell erkrankte Personen ausgelegt. In die Einrichtungen werden regelmäßig Tagespflegeeinrichtungen integriert, um auch in diesem Bereich Angebote für ältere Menschen und Unterstüzung und Entlastung für pflegende Angehörige zu bieten. Sämtliche Stufen des Services und der Pflege für Senioren werden angeboten: vom niederschwelligen Mahlzeiten-Service über den ambulanten Pflegedienst, sowie das ambulante betreute Wohnen bis hin zur Pflege im Seniorenheim. Gerade diese Vielschichtigkeit wird auch bei dem vorgestellten Projekt zum Erfolg des bewährten Konzeptes führen, wovon Sie mit Ihrer Investition profitieren können.

Highlights

  • 88 stationäre Pflegeplätze
  • 15 Tagespflegeplätze
  • Ambulanter Dienst
  • Öffentliches Restaurant
  • 45 Wohnungen des Betreuten Wohnens
  • Therapiezentrum

Details zum Betreiber

Energiebedarf (nach § 16a EnEV 2013)

  • Baujahr/Baubeginn: 2013
  • Fertigstellung: Herbst 2014
  • Energieausweistyp: Bedarfsausweis
  • Energieeffizienzklasse: B
  • Energieträger: Erdgas H, Strom
  • Endenergiebedarf: 46 kWh/(m²a)
  • Seniorenquartier  An der Stadthalle in Alsdorf, Objektbeschreibung Bild 1

Zukunftsinvestition mit Weitblick - Rendite-stark, sicher, nachhaltig

Die Stadt Alsdorf bei Aachen

Die Geschichte der Stadt Alsdorf geht weit zurück. Bis ins Mittelalter hinein reichen die Alsdorfer Wurzeln. Die erste Besiedlung ist in der Römerzeit nachgewiesen. In der Schreibweise »alstorp« findet der Ortsname 1191 erstmals Erwähnung in einer kirchlichen Urkunde. Ein Teil des Herzogtums Limburg war Alsdorf bis zum Jahre 1789. Die Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung durch den Bergbau brachte den entscheidenden Schritt: aus einem Dorf mit weniger als 2.000 Einwohnern wurde um die Jahrhundertwende eine Industriegemeinde mit etwa 4.000 Einwohnern.

Alsdorf wurde 1950 zur Stadt erhoben; die kommunale Neugliederung 1972 formte schließlich eine neue Kommune, deren Ausdehnung bis heute Bestand hat: Alsdorf, Hoengen, Bettendorf sowie Gebietsteilen von Aldenhoven, Baesweiler, Bardenberg, Broichweiden, Kinzweiler, Merkstein und Oidtweiler wurden zu der Stadt, die heute rund 48.000 Einwohner auf einem Gebiet von 31,2 Quadratkilometern beheimatet. Der Steinkohlebergbau prägte Alsdorf bis in die jüngere Vergangenheit hinein. Der Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV) war mit der Grube Anna für viele Jahrzehnte der größte Arbeitgeber der Stadt. Die letzte Schachtanlage im Revier, Emil Mayrisch, wurde am 18. Dezember 1992 geschlossen. Verloren in den vorausgegangenen Jahren seit 1990 bereits rund 7.000 Kumpel ihren Job, fuhren mit dem endgültigen Aus 1992 nochmals etwa 2.800 Bergleute ihre letzte Schicht ein.

Für die Stadt begann die Zeit des Strukturwandels, der zwar noch nicht beendet ist, jedoch für ein neues Gesicht der Stadt gesorgt hat. Neben das alte Wahrzeichen der Stadt, den heute noch weithin sichtbaren Förderturm der Grube Anna, haben sich viele weitere gesellt. Mit großer Anziehungskraft. Als Ausflugziel hat Alsdorf Besuchern aus der Region viel zu bieten. Rund um den alten Wasserturm gibt es mit dem Cinetower ein vielseitiges Kino- und Gastronomieangebot, im alten Fördermaschinenhaus haben sich klassische Konzertreihen mit international renommierten Künstlern etabliert. Das kulturelle Herzstück ist die Stadthalle. Hier reicht die Palette vom Musical bis zu Ballett, Oper und Theater. Auch angesagte Comedians setzen die Stadthalle immer wieder gern auf ihre Tournee-Pläne. Alsdorf ist heute auch Heimat großer, internationaler Unternehmen. Der Blueray-Produzent Cinram, der Arzneimittelhersteller Trommsdorff, die Spedition Dachser – sie alle profitieren von der besonderen Lage der Stadt: grenznah, mitten in Europa und bequem erreichbar. Die Gewerbegebiete liegen nur Minuten von der Autobahn entfernt. Im Umkreis von rund 200 Kilometern sind die wichtigsten Wirtschaftszentren der Europäischen Union zu erreichen. Auch die Euregiobahn macht Alsdorf attraktiv, so ist der neue Aachener RWTH Campus im Nu zu erreichen.

Bewertung: 4.6 Sterne, bei 5 Stimmen, 1 - 5

Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.

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